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Deutsches Sportschiedsgericht

Das Deutsche Sportschiedsgericht besteht seit 1. Januar 2008 und ist bei der Deutschen Institution für Schiedsgerichtsbarkeit e.V. (DIS) angesiedelt. Die DIS ist eine von den Sportverbänden und -organisationen unabhängige Institution. 

Mit der DIS-Sportschiedsgerichtsordnung (DIS-SportSchO) bietet das Deutsche Sportschiedsgericht eine speziell für die Beilegung von Streitigkeiten mit Bezug zum Sport erstellte Schiedsgerichtsordnung an. Diese bildet die prozessuale Grundlage der entsprechenden Schiedsverfahren. Die Vorteile dieser administrierten Schiedsverfahren können für unterschiedlichste Typen von Streitigkeiten genutzt werden, seien sie vertrags- bzw. handelsrechtlich (z.B. Sponsoringverträge), gesellschaftsrechtlich (z.B. Erteilung oder Entzug von Lizenzen oder Teilhaberechten) oder vereins- bzw. verbandsrechtlich (z.B. Disziplinarstreitigkeiten, insbesondere Verstöße gegen Anti-Doping-Bestimmungen) geprägt. 

Die Errichtung des Deutschen Sportschiedsgerichts im Jahr 2008 geht auf eine gemeinsame Initiative der Stiftung Nationale Anti Doping Agentur (NADA) und der DIS zurück. 

Zum 1. April 2016 ist eine vollständig überarbeitete Fassung der DIS-SportSchO in Kraft getreten. Sie gilt für Schiedsverfahren, die am 1. April 2016 oder später eingeleitet wurden.

 

Aktuelle Informationen zur Covid-19 Pandemie

Unser Fokus bei den ständig neuen Herausforderungen, vor die uns die Covid-19 Pandemie stellt, bleibt unverändert die Gesundheit unserer Mitarbeiter und die gleichzeitige Aufrechterhaltung unserer Dienstleistungen. Auf diese Weise unterstützen wir andere Unternehmen auf ihrem Weg zum Erfolg.

Nach dem Ausbruch der Covid-19 Pandemie haben wir die Telearbeit verstärkt. Nachdem sich unser Team an eine neue Normalität im Arbeitsalltag gewöhnen musste, setzt es sich tatkräftig dafür ein, mögliche negative Auswirkungen der Telearbeit auf unsere Dienstleistungen zu minimieren, und insbesondere Verzögerungen und andere durch die Covid-19 Pandemie hervorgerufene Unannehmlichkeiten zu vermeiden. 

Wir haben unser Team mit den technischen Mitteln ausgestattet, die Arbeit auch unter den veränderten Bedingungen zu erledigen und sich dabei wechselseitig zu unterstützen. Mit unseren Nutzern und Partnern arbeiten sie an Lösungen für bisher nicht da gewesene Probleme.

Freundlichkeit, Geduld und eine kooperative Grundhaltung werden uns wechselseitig helfen, die Herausforderungen zu meistern. Wir sind zuversichtlich und vertrauen auf die Stärken unserer Mitarbeiter sowie unser kollektives Vermögen, gefestigt aus der Pandemie hervorzugehen. Wenn Sie uns mit Vorschlägen unterstützen möchten oder Fragen haben, schreiben Sie uns bitte an dis@disarb.org.

Wir danken Ihnen im Voraus für Ihr Vertrauen, Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung!


Vor diesem Hintergrund bitten wir alle Verfahrensbeteiligten, nach Möglichkeit nur noch elektronisch per E-Mail an

casemanagement@disarb.org

zu kommunizieren.


Bitte beachten Sie außerdem, dass aufgrund der Covid-19 Pandemie das Berliner Büro der DIS vorübergehend und auf unbestimmte Zeit geschlossen ist. Daher ist auch der Fristenbriefkasten des Berliner Büros auf unbestimmte Zeit außer Betrieb.

Demgemäß sind unvermeidliche Postsendungen an die DIS ausschließlich an folgende Adresse zu richten:

Deutsche Institution für Schiedsgerichtsbarkeit e.V. (DIS)
Marienforster Str. 52
53177 Bonn

Telefonisch ist die DIS zu ihren gewohnten Öffnungszeiten erreichbar unter:

+49 (0)30 417 070 700
+49 (0)228 391 815 200

Die Öffnungszeiten sind zur Zeit 9.00-18.00 Uhr.

Weitere Informationen dazu finden Sie auf unserer Webseite: http://www.disarb.org/de/.

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http://www.dis-sportschiedsgericht.de/de/
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